künstler

Ben Mayson

vocal, trombone
1966 geboren  in Berlin
1974 erster Auftritt in einer Jugend Brazz-Band
1979 „Jugendblasorchester DonBosco“
1980 Sänger und Posaunist „G.C.Slabs“ - Funk&Soul
1990 Gründung als Sänger der Band „Lines’n’Cream“ - FunkRock
1991 Gründung der Band „Strange Fruit“ - AcidJazz
1992 Sänger der „RTL-Band“ für Radio RTL Berlin - Pop
1993 Posaunist in Gershwin’s Oper“Porgy And Bess“ im
  Berliner "Theater des Westens"
1994 Backgroundsänger in der „Pascal von Wroblewsky-Band“
1994 Sänger und Posaunist bei „Mercedes And The Kit-Kat Klub“ - Pop/Jive
1997 Mitbegründer des a cappella-Quartett`s „4Soul“ - Gospel/Pop/Barbershop
1997 Gründung des „Ben Mayson Quintett“ - Gospel/Jazz
1998 Festes Chormitglied bei “Felicia Taylor and her Gospelvoices
2000 Gründung der Band „100 Years Old Friends“ - Soul/R&B
2001 Background-Sänger und Posaunist in der „Kerstin-Roger-Band“
2002 Projekt „Spell“ mit Ragtime-Pianisten Matthias Hessel - Gospel/Jazz
2003 Mitbegründer des Trio`s „Best Friends“ mit Ines Paulke und 
  Ric Engelhardt - Gospel/Soul/Swing
2005 Aufnahme der CD "GoodNews" mit Ines Paulke und Best Friends
2007 Einstieg in „TheSoulbandBerlin“
2008 Gründung der Band „TheBerlinJazzCompany

 

   ♫

Chris Norman

   ♫

"Cats Don´t Dance" Synchronisation eines Zeichentrick-Films für die "Berliner Synchron Studios"
   

   ♫

Cunny Williams

   ♫

Demis Roussos

   ♫

Ines Paulke

   ♫

Kerstin Rodger

   ♫

Mercedes and The KitKatKlub

   ♫

Projekt-Team Lesiem" Motown Meets Gospel

 

    

unter anderem für:

   

 ♫   

AIDA Clubschiff

 ♫   

Friedrichstadtpalast Berlin

 ♫   

Gauklerfest Berlin

 ♫   

Mojo - Hamburg

 ♫   

JAZZFESTIVAL Leipzig und Weimar

♫  

MS Europa Kreuzfahrten

 ♫   

SCHLÖSSERNACHT POTSDAM

 ♫   

ITB Berlin

 ♫   

Stadtfest Brandenburg

 ♫   

Stella-Musical-Theater, Berlin

 ♫   

Große Freiheit Hamburg

 ♫   

Theater des Westens, Berlin

 ♫   

Weihnachtszauber Berlin-Gendarmenmarkt

Dorffest "Schloß Schwante"

 

 ♫  

ZDF: „Superhitparade“

Sat1: „Wir Unter Uns“

MDR: „Samstag Nacht“ / „MusikantenScheune“

FAB: „Blackbird“

ZDF: "Gala zur deutschen Welthungerhilfe"

 

 

 

Axinia

vocal

Mit unzähligen Künstler/innen stand die hübsche Sängerin auf Show- und TV- Bühnen, u.a. den WEATHER GIRLS, ROLAND KAISER und CHRIS DE BURGH

Ihre Ausnahmestimme veredelte so manchen Song, der im Radio, TV, Film und Top Ten zu hören war (DIE ÄRZTE, GZSZ, WALT-DISNEY-PROD., DIETHER KREBS u.v.m.). Kein Medium ist ihr fremd. Auf der Bühne ist sie ein temperamentvolles Energiebündel, das mit Stimmgewalt und sympathischer Ausstrahlung besticht.

Auch als Texterin hat sich

♫      Gundula Axinia      

profiliert und für Kollegen/innen, aber auch für eigene Projekte und Veröffentlichungen, geschrieben
 

 

Björn Frank

sax

Björn Frank wurde 1981 in Kiel geboren und wuchs in Berlin auf. Mit 12 Jahren begann er das Saxophonspielen.

Schon früh stellte er seine musikalische Begabung bei Wettbewerben unter Beweis. Von 2002 bis 2008 studierte er an der HMT Leipzig Jazz und Popularmusik. Arbeitete bereits mit Udo Lindenberg, Nina Hagen, Ohrbooten, Big Band der Komischen Oper Berlin, Jazzband des Auswärtigen Amt, Beat'n Blow und vielen weiteren.

Seine Konzerttätigkeit führte Ihn bereits über den gesammten Globus. z.B. nach Kanada, Vietnam, Bangladesch, Portugal, Spanien, Italien, Dänemark, Finnland, Russland, Lettland, Polen, Ukraine, Österreich, Niederlande, Belgien, ...

"Björn Frank - das Energiebündel"

Stefan Pick

guit, bass-guit

geboren im Jahre 1966 spielt Stefan Pick Gitarre und singt.

Eine seiner ersten Singles seiner Kindheit war ’Give peace a chance’. Damit war das Motto geprägt, sowohl soziokulturell als auch musikalisch. Seither bewegt er sich und seine Gaben über so manchen Zebrastreifen und ist außer bei Rubber Soul nun auch bei EastsideMotel gelandet.

 

  • The Muffels
  • Betriebsunfall
  • United Projects
  • Catweasel
  • Strange Bambino
  • Rabbit & the Real Stuff
  • Blind Love Orchestra
  • Wilmersdorfer Opernwerkstatt
  • Hard Travelin’
  • Country Cousins
  • The Real Treat
  • Pete Gavin & shAnghAi blues gAng
  • The West
  • Kimberley Dahme
  • Angie Domdey
  • Pommern Oberschule
  • Reformschule Charlottenburg
  • Grips Theater
  • ev. Kirchengemeinde Siemensstadt
  • ev. Kirchenkreis Berlin-Spandau

… sind nur einige der Künstler, Projekte und Wirkungsstätten seines bisherigen musikalischen Lebens von 1966 bis zur Jetzt-Zeit

Simon Pauli

bass

Simon Pauli ist seit Jahren eine feste Bass-Größe in Berlin. Einige seiner Stationen: Stipendiat des Berklee College Of Music, Dozent an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Begleiter bei Konzerten, TV und auf CDs von z.B. Jocelyn B. Smith, Veronika Fischer, Henriette Müller, Gitte Haenning, Angelika Mann, Ultraviolet, Cherno Jobatey, Judy Weiss und Dirk Michaelis. Auch Jazzer wie Helmut Brandt und Axel Donner, Blueser wie Waldi Weiz, die Ambient/Worldmusic Bands Yulara, „Potsch“ Potschkas Vamos, Nasser Kilada und fast jedes Musicaltheater in Berlin haben sich schon auf seine tiefen Töne gestützt.

Er bearbeitet alle möglichen Bassgitarren und Kontrabässe und findet jetzt nach langen Jahren auch wieder zurück zu seinem alten Kollegen der ersten Stunde: Ben Mayson!

Tobias Betram

drums


Geboren am 26.03.1979 in Berlin, spielte Tobias Bertram schon früh diverse Schulkonzerte. Bereits in der Vorschule zeigte er sein autodidaktisch erworbenes schlagzeugerisches Können im Rahmen einer Theateraufführung an seiner Grundschule. Viele weitere Auftritte folgten an den allgemeinbildenden Schulen in unterschiedlichsten Konstellationen (u.a. Orchester, Steeldrum-Ensemble).

Als Musikschüler erhielt er 5 Jahre Klavierunterricht (Jeffrey Bossin; USA), 10 Jahre Posaunenunterricht (Gerald Meier, Gerd Müller, Daniel Busch) und 9 Jahre Gruppenunterricht "Funtime Band" (Christof Griese).
Im Alter von 15 Jahren spielte er in der Berliner Jazzszene die ersten professionellen Auftritte als Schlagzeuger in verschiedenen Formationen.
Im Jahre 1997 begann er als Schlagzeuger Big Band-Erfahrung an der Musikschule Tempelhof zu sammeln. 1998 wurde er der Schlagzeuger der "Suburban Soulvaccination". 2000 übernahm er die Position des Schlagzeugers bei den "Soulcats" (Musikschule Tiergarten). Als Thomas Bergmann ihn 2001 fragte, ob er Schlagzeug bei der Foo Birds Big Band (MS Tiergarten) spielen möchte, zögerte er nicht lang und ergänzte die Big Band bis 2005.
2004 gründete Tobias Bertram das "Dice Jazz Trio" und spielte mit diesem einige Auftritte in Berlin.
Im Herbst 2004 erhielt er einen Anruf von "The Soulband Berlin" mit der Frage, ob er den Posten des Schlagzeugers übernehmen wolle. Nach erfolgreichem Vorspiel ist er inzwischen festes Bandmitglied.

Matthias Hessel

piano
1959   geboren  in Weimar
1977   - 1982 Musikstudium an der Franz - Liszt - Hochschule Weimar
im Fach Klassikund Jazz - Klavier
1979   - 1991 Zusammenarbeit mit dem Jenaer Pantomimen Harald Seime, zahlreiche Auftritte in Theatern und Konzerthäusern, Teilnahme an Festivals
1980   - 1982 zahlreiche Solo-Jazzkonzerte für den Musikverlag „Edition Peters"
ab
1984 Klavierlehrer und Korrepetitor an Hochschule für Musik„Hanns Eisler“ Berlin, seit 1987 Festanstellung
1984   - 1977 Pianist der Chansonsängerin Angelika Neutschel,  Auftrittemit der Schriftstellerin Gisela Steineckert
1985   Einspielung der Musik zum DEFA-Film „Der Doppelgänger“ als Solo-Pianist
ab
1988 Mitwirkung bei zahlreichen Veranstaltungen „Jazz im Frack“ in der Komischen Oper Berlin, im Schauspielhaus Berlin und im Gewandhaus Leipzig
1992   Teilnahme an den Schwetzinger Festspielen als Solopianist in der Ragtimeoper „Treemonisha“ von Scott Joplin
ab
1993 Zusammenarbeit mit dem Jazzschlagzeuger Mario Würzebesser und dem Bassisten Michael Waterstradt
1994   Gründung von „Hessels Ragtime Band“
1995   Gewinner des 1. Preises beim Dresdener Dixielandfestival
1995   - 2005 Zusammenarbeit mit der Sopranistin und Gospelsängerin  Brenda Jackson
ab
1996 Mitwirkung als Solo-Pianist an Autorenlesungen  des "Eulenspiegelverlages Berlin" u .a. mit Edgar Kühlow, Jochen Petersdorf, Ernst Röhl, Lothar Kusche und Hansgeorg Stengel
2004   Zusammenarbeit mit dem Jazzsänger Ben Mayson, hinzu kam 2007 der Saxophonist Helmut Forsthoff
2005   Mitwirkung im Filmorchester Babelsberg unter dem Gastdirigat von Paul Kuhn
ab 2004 Pianist des Trios „Jazzin‘ the Blues“ (Henning Protzmann-Bass und Wolfgang „Zicke“ Schneider-Schlagzeug); Auftritte mit Uschi Brühning, Angelika Weiz, Günther Fischer und Fanny Krug
2007   hat mein Arbeitgeber, die Jazzabteilung der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, mit der UdK Berlin fusioniert. Seitdem arbeite ich am Jazzinstitut Berlin (JIB)
2008   kurzzeitige Zusammenarbeit mit Ilja Richter
ab 2008 Pianist der Big Band der Deutschen Oper unter der Leitung von Rolf von Nordenskjöld. Begleitung von Gesangssolisten, u. a Bill Ramsey und Pascal von Wroblewsky
ab 2008 gelegentliche Konzerte mit der Big Band von Marc Secara unter der Leitung von Jiggs Whigham. Begleitung von Uschi Brühning, Manfred Krug und Friedhelm Schönfeld
     
     

 

♫  

Einspielung der Musik zum DEFA-Film „Der Doppelgänger“ als Solo-Pianist                                                                                                                         
   

♫ 

CD-Produktion mit dem Ensemble "Jazz im Frack"                                                     -Vom Ragtime zum Swing-
   

♫  

CD-Produktion Classic-Gospel Evolution mit Brenda Jackson

♫  

CD-Produktion „Lucky Friday“ mit Jazzin‘ the Blues and Friends                              featuring Siggy Davis Tino Gonzales, Harro Hübner, Manfred Krug,                       Simon Novsky, Stevie Woods sponsered by Sennheise

 

Mitwirkung bei zahlreichen Veranstaltungen „Jazz im Frack“
  in der Komischen Oper Berlin, im Schauspielhaus Berlin und
  im Gewandhaus Leipzig
   

Teilnahme an den Schwetzinger Festspielen als Solopianist in
  der Ragtimeoper „Treemonisha“ von Scott Joplin
   

Auftritte in zahlreichen Theatern und Konzerthäusern u. a.
  im Meistersingersaal Nürnberg, seit 1996 Mitwirkung als Solo-
  Pianist an Autorenlesungen des Eulenspiegelverlages Berlin,
  u. a. mit Edgar Kühlow, Jochen Petersdorf, Ernst Röhl,
  Lothar Kusche und Hansgeorg Stengel
   

Mitwirkung im Filmorchester Babelsberg unter dem Gastdirigat
  von Paul Kuhn
   

Pianist der Big Band der Deutschen Oper unter der Leitung von
  Rolf von Nordenskjöld. Begleitung von Gesangssolisten, u. a.
  Bill Ramsey und Pascal von Wroblewsky

 

Helmut Forsthoff

sax

Geboren am 29.11.44 in Mühlhausen/Thüringen begann Forsthoff mit sieben Jahren Klavier zu lernen. Mit sechzehn bekam er Saxophon- und Klarinettenunterricht. Nach Abitur und Facharbeiterlehre begann er 1964 ein Studium an der Hochschule für Musik in Dresden (Saxophon, Klavier). Nach dem Staatsexamen hatte Forsthoff Engagements in Tanzkapellen in Berlin. Dann kam der entscheidende Schritt: - SOK!


Ulrich Gumpert und Günter „Baby“ Sommer waren hier die Triebkräfte zur Bildung des jetzigen musikalischen Bewusstseins. Helmut Forsthoff über SOK: „Hier lernte ich zu begreifen und zu erfassen, daß der Jazz die Musik ist, die mir größte musikalische Möglichkeiten und Freiheiten gibt.“
Es folgten Konzerte mit der Gumpert Workshop Band, Krönung war der Auftritt bei den Berliner Jazztagen 1979. Zuvor spielte er bei Klaus Lenz (Warschau 1974) und in der Band von Uschi Brüning (Warschau 1976, Prag 1978). Tourneen durch sämtliche osteuropäischen Länder schlossen sich an. Werkstattbesetzungen mit Hanno Rempel, Ernst-Ludwig Petrowsky und Manfred Schulze ergänzten seine musikalische Arbeit - Moers 1979 und 1980, New Jazz Festival Hamburg 1980. Neben der Arbeit als Studiomusiker erweiterte Forsthoff sein musikalisches Umfeld in der Hannes Zerbe Blech Band (Jazz Ost-West Nürnberg 1984) und im Helmut „Joe“ Sachse Quartett (Jazz-Festival Debrecen 1985 und North Sea Festival Den Haag 1990). Kurz vor dem Ende der DDR wirkte er im Nationalen Jazz-Orchester unter der Leitung von Manfred Hering (LP Amiga) und Günter Sommer (Jazzfest Berlin 1990) mit. Weitere Höhepunkte seiner künstlerischen Laufbahn waren der Auftritt beim Jazzfestival Tourcoing (1995 / Forsthoff Trio) und beim Jazzfest Berlin (1999 / Gumpert Workshop Band). Zur Vervollkommnung seiner pädagogischen Fähigkeiten unterrichtet Forsthoff an zwei Berliner Musikschulen. Als die Musik, bei der er sich am besten darstellen kann, bezeichnet er die Arbeit in seinem eigenen Trio mit Gerhard Kubach am Kontrabaß und Denis Stilke am Schlagzeug (CD „Four Together“).

♫   Helmut Forsthoff      

zählt wegen seiner souveränen Beherrschung des weiten Spektrums von Bebop bis Free zu den meistgefragtesten Solisten der deutschen Jazz-Szene, nicht zuletzt auch für spezielle Studioproduktionen unterschiedlichster Anforderungen.